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!? Eine Ära geht zu Ende !?
Wir sagen Danke
Am vierten Advent wurden Frau Wortmann und Frau Scharfenberg im Gottesdienst in der Claus-Harms-Kirche von Frau Pastorin Hartwig verabschiedet.

„Wir verabschieden uns aber nicht von unserer Gemeinde und unserer Kirche, sondern wir möchten nur in Zukunft keine festen Aufgaben mehr wahrnehmen“, so die beiden langjährigen Ehrenamtlerinnen.
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Frau Wortmann kam vor 38 Jahren zu der Frauengruppe in Hammer.
Zur Erinnerung: die Kirche in Hammer war noch in einer Baracke untergebracht, der zuständige Pastor war Herr Jacobsen. Unter Leitung von Frau Siepelt (seit 1967 in Hammer tätig) wurde zunächst gebastelt, mit Ton gearbeitet und Makramearbeiten gefertigt. Nach einiger Zeit wurden die Treffen dann unter ein biblisches Thema gestellt und Pastor Jacobsen gestaltete die Abende mit.
Frau Scharfenberg schloss sich dieser Gruppe vor 25 Jahren an. Inzwischen war Herr Niejahr von 1978 bis 2000 Pastor der Gemeinde, Herr Dietrich folgte 1985, Herr Lenz 1996.
Das Sommerfest auf den Schulhof in Hammer (ein Vorläufer des Seefestes) fand mit tatkräftiger Unterstützung der Frauengruppe dreimal statt, sie backte nicht nur Kartoffelpuffer, sonder war auch sonst aktiv. Den Umzug auf das Gildegelände „Gut Schuß Demühlen“ machte diese Gruppe aber nicht mit. Es bildete sich der Tanzkreis, der noch heute das Seefest im Rahmen der Kieler Woche mitgestaltet.
Die Weihnachtsbasare in Hammer wurden organisiert. Zunächst war eine Gruppe von 12 Frauen sonntags mit dabei, wenn es galt den Kirchenkaffee nach dem Gottesdienst vorzubereiten. Leider wurde die Zahl der Aktiven im Laufe der Zeit aus Altersgründen immer kleiner. Trotzdem konnten sich die Gottesdienstbesucher immer über die liebevoll geschmückten Tische und das große Angebot an Plätzchen und Kuchen freuen.
Leider werden Frau Wortmann und Frau Scharfenberg diese Aufgabe nicht mehr wahrnehmen. Der Kirchenvorstand sagt ganz herzlich „Danke“ und freut sich darauf, beide Frauen auch in Zukunft bei den Gottesdiensten und Gruppen in Hammer zu treffen.
1. Januar 2012
2 Wochen nach der Verabschiedung
Der Gottesdienst mit anschließendem Stollenessen wird vorbereitet

Der Tisch ist wie immer liebevoll geschmückt
Weihnachtsmarkt
Sehr adventlich war das Wetter nicht
Veranstalter und Gäste ließen sich aber nicht abschrecken
Die neuen Spielgeräte für die KITA sind da !

nicht nur die Erzieherinnen freuen sich
so sah der Spielplatz bis zum 26. September aus
die Kinder konnten es kaum abwarten, das neue Spielgerät auzuprobieren

und alle sind zufrieden
Sommer 2009
Zum 25 - jährigen Jubiläum der Claus-Harms-Kirche
erhielt die Claus-Harms-Kirchengemeinde
ein wunderschönes Geschenk.

Es lohnt sich, den Wandbehang anzusehen. Ein herzliches Dankeschön an die Frauen
aus unserer Gemeinde, die diese Arbeit für uns gemacht haben.
Psalm 104
Lobe den Herrn, meine Seele!
Herr, mein Gott, wie groß bist du!
Du bist mit Hoheit und Pracht bekleidet.
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Du hüllst dich in Licht wie in ein Kleid,
du spannst den Himmel aus wie ein Zelt. |
Du verankerst die Balken deiner Wohnung im Wasser,
du nimmst dir die Wolken zum Wagen,
du fährst einher auf den Flügeln des Sturmes.
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Du machst dir die Winde zu Boten
und lodernde Feuer zu deinen Dienern. |
Du hast die Erde auf Pfeiler gegründet;.
in alle Ewigkeit wird sie nicht wanken.
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Einst hat die Urflut sie bedeckt wie ein Kleid,
die Wasser standen über den Bergen. |
Sie wichen vor deinem Drohen zurück,
sie flohen vor der Stimme deines Donners.
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Da erhoben sich Berge und senkten sich Täler
an den Ort, den du für sie bestimmt hast. |
Du hast den Wassern eine Grenze gesetzt,
die dürfen sie nicht überschreiten;
nie wieder sollen sie die Erde bedecken.
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Du läßt die Quellen hervorsprudeln in den Tälern,
sie eilen zwischen den Bergen dahin. |
Allen Tieren des Feldes spenden sie Trank,
die Wildesel stillen ihren Durst daraus.
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An den Ufern wohnen die Vögel des Himmels,
aus den Zweigen erklingt ihr Gesang. |
Du tränkst die Berge aus deinen Kammern,
aus deinen Wolken wird die Erde satt.
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Du läßt Gras wachsen für das Vieh,
auch Pflanzen für den Menschen, die er anbaut,
damit er Brot gewinnt von der Erde |
und Wein, der das Herz des Menschen erfreut,
damit sein Gesicht von Öl erglänzt
und Brot das Menschenherz stärkt.
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Die Bäume des Herrn trinken sich satt,
die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat. |
In ihnen bauen die Vögel ihr Nest,
auf den Zypressen nistet der Storch.
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Die hohen Berge gehören dem Steinböck,
dem Klippdachs bieten die Felsen Zuflucht. |
Du hast den Mond gemacht als Maß für die Zeiten,
die Sonne weiß, wann sie untergeht.
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Du sendest Finsternis, und es wird Nacht,
dann regen sich alle Tiere des Waldes. |
Die jungen Löwen brüllen nach Beute,
sie verlangen von Gott ihre Nahrung.
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Strahlt die Sonne dann auf, so schleichen sie heim
und lagern sich in ihren Verstecken. |
Nun geht der Mensch hinaus an sein Tagwerk,
an seine Arbeit bis zum Abend.
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Herr, wie zahlreich sind deine Werke!
Mit Weisheit hast du sie alle gemacht,
die Erde ist voll von deinen Geschöpfen. |
Da ist das Meer, so groß und weit,
darin ein Gewimmel ohne Zahl: kleine und große Tiere.
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Dort ziehen die Schiffe dahin,
auch der Leviatan, den du geformt hast, um mit ihm zu spielen. |
Sie alle warten auf dich,
daß du ihnen Speise gibst zu rechten Zeit.
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Gibst du ihnen, dann sammeln sie ein;
öffnest du deine Hand, werden sie satt an Gutem. |
Verbirgst du dein Gesicht, sind sie verstört;
nimmst du ihnen den Atem, so schwinden sie hin
und kehren zurück zum Staub der Erde.
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Sendest du deinen Geist aus, so werden sie alle erschaffen,
und du erneuerst das Antlitz der Erde. |
Ewig währe die Herrlichkeit des Herrn;
der Herr freue sich seiner Werke.
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Er blickt auf die Erde, und sie erbebt;
er rührt die Berge an, und sie rauchen. |
Ich will dem Herrn singen, solange ich lebe,
will meinem Gott spielen, solange ich bin.
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Möge ihm mein Dichten gefallen.
Ich will mich freuen am Herrn. |
Doch die Sünder sollen von der Erde verschwinden,
und es sollen keine Frevler mehr dasein.
Lobe den Herrn, meine Seele!
Halleluja!
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