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Aktuelles
Protokoll
der Gemeindeversammlung
der Claus-Harms-Kirchengemeinde
am 22. Januar 2012
im Gemeindesaal der St. Gabriel-Kirche, Russee
Die Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Frau Jöhnk, eröffnet die Versammlung um 11.30 Uhr und begrüßt die Anwesenden, auch im Namen von Pastorin Hartwig und von Pastor Kretschmar. Sie teilt mit, dass Pastorin Lenz leider durch Krankheit verhindert ist, und sendet herzliche Genesungswünsche.
Als Versammlungsleiterin schlägt sie Frau Schultz-Kokerbeck und als Protokollführer Herrn Schultz vor. Beide Vorschläge werden ohne Gegenvorschläge angenommen.
Die Versammlungsleiterin gibt einen kurzen Überblick über den geplanten Ablauf der Gemeindeversammlung und bittet Frau Jöhnk um ihren Bericht.
In ihrem Rückblick hebt die Vorsitzende hervor, dass die in Hammer seit Frühjahr 2010 laufende KITA und die im Herbst dazu gekommene Familiengruppe so gut angenommen werden, dass bereits Wartelisten bestehen, während in Kiel z.B. Einrichtungen mit 200 Plätzen Schwierigkeiten haben, diese zu füllen.
Für den Friedensgruß beim Abendmahl am Altar sei nun eine Lösung gefunden worden, mit der die Mehrheit einverstanden ist.
Die Partnerschaft der Claus-Harms-Gemeinde mit der Gemeinde Mawanjeni in Tansania sei im Aufbau. Erste Kontakte seien geknüpft und Besuch aus Tansania habe in der Gemeinde auch schon begrüßt werden können.
Als Nachfolgerin von Frau Breede-Vogel, die sich in Elternzeit befinde, habe ab 1.5.2011 Frau Löhndorf die Jugendarbeit übernommen und sich sehr erfolgreich in die Aufgaben eingearbeitet, einschließlich der Planung und Durchführung von Fahrten und der Übernahme von Teilen des Konfirmationsunterrichts.
Viele positive Rückmeldungen seien von der Frauenhilfe gekommen, deren Leitung Frau Necker-Meißner und Frau Horns übernommen hätten. Durch das erweiterte Angebot fühlten sich auch andere Gruppen angesprochen.
Für den Weihnachtsmarkt sei eine Lösung gefunden worden, die allen drei Gemeindeteilen gerecht werde. Der Adventsbasar finde in Russee statt, Hammer richtet den Weihnachtsmarkt aus und in Hasseldieksdamm runden Konzerte usw. das Angebot ab.
Die Baumaßnahmen in Hasseldieksdamm seien mit dem Pastorat, dem Vorplatz und dem AWO-Heim zunächst zu einem guten Abschluss gebracht worden. Seit 14 Monaten wohne Pastor Kretschmar mit seiner Familie dort. Der Umbau des Pastorats im Gatowweg werde im März abgeschlossen sein, so dass dann die Familie Hartwig dort einziehen könne.
Im Bereich der Damentoiletten in Russee habe eine Verbesserung herbeigeführt werden können.
Das Abendläuten in Russee um 18.00 Uhr sei mit Rücksicht auf die Nachbarn zeitlich und im Umfang reduziert worden (Läuten ohne die große Glocke).
Es habe in der Gemeinde einige personelle Veränderungen gegeben. Pastorin Wulf habe die Gemeinde verlassen, Pastor Kretschmar sei jetzt mit einer vollen Stelle tätig und Pastorin Hartwig sei im August 2011 in die Gemeinde gekommen.
Pastorin Hartwig stellt sich der Gemeindeversammlung vor. Derzeit sei sie noch in der Probezeit, ursprünglich mit einer halben Stelle. Durch die Erkrankung von Pastorin Lenz arbeite sie allerdings im Moment Vollzeit und lerne dadurch auch neue Bereiche kennen (wie Kinderkirche und KiTa). Das empfinde sie als Bereicherung.
Die Versammlungsleiterin bittet anschließend um Fragen.
Herr Lohmann führt aus, dass die KV-Sitzungen seinerzeit in Hasseldieksdamm (im Gegensatz zu Russee/Hammer) in der Regel öffentlich gewesen seien. Nach der Fusion habe der Gesamt-KV beschlossen, zeitweise öffentliche Sitzungen abzuhalten. Das sei allerdings in den letzten 4 Jahren nicht geschehen.
Weiterhin merkt er an, dass die Rechnungslegung der Gemeinde weder im Gemeindebrief noch im Internet zu finden sei.
Zum Ausscheiden von KV-Mitgliedern und der Wiederbesetzung der vakanten Stellen stellt er die Frage, warum die Berufung nicht aus den Reihen der „Nachrücker“ erfolgt sei. Die entsprechende Bestimmung sage, dass diese am Wahltag mit vorgeschlagen werden müssten.
Die Vorsitzende berichtet, dass in der Vergangenheit mehrfach der Versuch unternommen worden sei, öffentliche Sitzungen anzuberaumen. Das sei aber durch anstehende Personal- und Bauentscheidungen auf der jeweiligen Tagesordnung nicht möglich gewesen.
Zur Rechnungslegung gibt sie zu bedenken, dass durch EDV-Umstellungen im Verwaltungszentrum und damit verbundene Schwierigkeiten der Jahresabschluss 2010 erst in der letzten KV-Sitzung beschlossen werden konnte. Das Protokoll stehe noch aus. Die Unterlagen seien im Büro einzusehen.
Ob die Haushaltsberatungen in öffentlicher Sitzung stattfinden sollten, sei diskutiert worden. Man sei allerdings bisher davon ausgegangen, dass diese durch Laien schwer nachvollziehbar seien und eher abschreckend wirkten.
Zur Komplettierung des Kirchenvorstandes merkt sie an, dass es keine Nachberufungen gegeben habe. Vielmehr hätten Nachwahlen stattgefunden. Bei diesen Wahlen habe man die Bewerber auf den Wahlvorschlagslisten mit vor Augen gehabt. Man habe letztlich sachliche Gründe in den Vordergrund gestellt und Personen gewählt, die aktiv in der Gemeinde arbeiten und Aufgaben übernommen hätten.
Herr von Schlieffen nimmt das Thema „öffentliche Sitzungen“ noch einmal auf. Seiner Erfahrung nach sei die Beratung des Haushaltes von Interesse. Außerdem bestehe die Möglichkeit, zu Anfang der Sitzungen einen öffentlichen Teil einzuführen.
Die Vorsitzende sagt zu, dem KV in der nächsten Sitzung einen entsprechenden Vorschlag vorzulegen.
Herr Görner berichtet, im Rahmen des Zusammenschlusses zur Nordkirche sei eine Gemeindeordnung per Gesetz mit über 100 Paragrafen verabschiedet worden. Es werde schwierig werden, diese alle einzuhalten. In diesem Zusammenhang könne der KV sich eine Geschäftsordnung geben.
Herr Holz regt an, zum besseren Informationsfluss eine Rubrik „Der Kirchenvorstand berichtet“ in den Gemeindebrief aufzunehmen.
Außerdem fragt er nach, ob das ursprünglich vereinbarte Verhältnis der Stimmen im KV (Russee 6, Hasseldieksdamm 4, Hammer 2) auch in der neuen Besetzung gegeben ist.
Die Vorsitzende erläutert, dass aus Russee zwei Vertreter ausgeschieden und durch Mitglieder ersetzt worden seien, die nicht in Russee wohnen, dass sich prinzipiell an der Gewichtung aber nichts geändert habe.
Dazu ergänzt Herr Schneider, er sei von Pastorin Lenz gebeten worden, den Gemeindeteil Hasseldieksdamm im KV mit zu repräsentieren. Er wohne zwar in Russee, sein Arbeitsschwerpunkt liege jedoch in Hasseldieksdamm.
Ebenso wohne Frau Horns nicht in Hammer, vertrete aber die Interessen von Hammer im KV.
Herr Prof. Willkomm stellt die Frage, wie viele Mitglieder die Gemeinde insgesamt habe und wie sie sich auf die drei Gemeindeteile verteilen.
Dazu erläutert Pastor Kretschmar, er habe zwar die genauen Zahlen nicht parat, aber die Gesamtzahl betrage knapp 6.000 Mitglieder. Hasseldieksdamm zähle rd. 1.500 Mitglieder, zur gleichmäßigeren Auslastung der Pfarrstellen gehöre aber ein Teil von Russee auch mit zu diesem Pfarrbezirk. Hammer mit 600 – 700 Mitgliedern wurde Demühlen zugeschlagen, sodass hier eine halbe Pfarrstelle gerechtfertigt sei.
Herr Prof. Willkomm fragt nach der Zukunft von Familie Lenz in unserer Gemeinde.
Dazu merkt die Vorsitzende an, dass Herr Lenz seit einiger Zeit nicht mehr Pastor in der Gemeinde sei und sie für ihn daher diese Frage nicht beantworten könne. Was Pastorin Lenz betrifft, sei sie erkrankt und es verbiete sich, Vermutungen über Dauer und Diagnose anzustellen.
Frau Martensen regt an zu überlegen, ob nicht –auch vor dem Hintergrund von Energieersparnis - grundsätzlich ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert werden könne.
Pastorin Hartwig erinnert an die historische Verbundenheit mit der eigenen Kirche undsieht die Gefahr, bei der vorgeschlagenen Verfahrensweise Mitglieder zu verlieren.
Herr Görner ergänzt, dass diese Frage vor 6 Jahren im Zusammenhang mit der Fusion diskutiert worden sei. Seinerzeit habe in Hasseldieksdamm an jedem Sonntag, in Russee und Hammer umschichtig Gottesdienst stattgefunden. Die Zahl der Gemeindeglieder in Hasseldieksdamm habe damals eine halbe Stelle gerechtfertigt. Vor diesem Hintergrund habe der alte KV beschlossen, alle 14 Tage einen Gottesdienst in Hasseldieksdamm anzubieten. An großen Feiertagen wie z.B. Karfreitag, Ostern und Weihnachten finde in allen drei Kirchen Gottesdienst statt.
Man müsse sich auch die Frage stellen, ob eine Kirche, die nicht von der Gemeinde gefüllt/angenommen werde, überhaupt noch eine Daseinberechtigung habe.
Herr Lohmann bemerkt zu dem von Herrn Görner erwähnten KV-Beschluss, dieser sei von Russee als Voraussetzung für Fusionsverhandlungen angesehen worden.
In Hasseldieksdamm sei unter Einbeziehung der Gemeindepädagogin und der Prädikanten ein wöchentlicher Gottesdienst möglich gewesen.
Dazu erwidert Herr Görner, die von der Kirchenkreissynode beschlossene Gemeindegröße für eine volle Pastorenstelle sei damals 3.000 gewesen, sodass zunächst davon ausgegangen werden musste, dass der Claus-Harms-Gemeinde zwei Pastorenstellen zustünden. Diese Mindestzahl sei in den Folgejahren auf 2.500 für eine Pastorenstelle reduziert worden und die Gemeinde erhielt 2,5 Stellen.
Herr Jureczek lobt die Öffnung der Gemeinde in die sozialen Netzwerke und führt als Beispiel die von Pastor Kretschmar betreute Facebook-Seite an. Die Internetseite allerdings könne etwas „lebensfroher“ gestaltet werden. Er bietet seine Mithilfe bei der Umgestaltung an.
Herr Schneider empfindet die „Neuzugänge“ in der Gemeinde, Pastorin Hartwig und Pastor Kretschmar, als große Bereicherung und ruft mit dieser Bemerkung allgemeinen Beifall hervor.
Die Versammlungsleiterin dankt Herrn Schneider für dieses passende Schlusswort und beendet die Gemeindeversammlung um 12.20 Uhr.

Veranstaltungen zum Advent
finden Sie bei den einzelnen Gemeindezentren
„Jauchzet, frohlocket! auf, preiset die Tage,
Rühmet, was heute der Höchste getan!
Lasset das Zagen, verbannet die Klage,
Stimmet voll Jauchzen und Fröhlichkeit an!
Dienet dem Höchsten mit herrlichen Chören,
Lasst uns den Namen des Herrschers verehren!“
Weihnachtsoratorium von J.S. Bach
Liebe Gemeinde,
gerne möchte ich mich Ihnen als neue Pastorin vorstellen: mein Name ist Charlotte Hartwig, ich bin 43 Jahre alt, verheiratet und habe vier Kinder. Aufgewachsen bin ich in Kiel.
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Von 1988 bis 1994 habe ich in Münster, Heidelberg und Lausanne Theologie studiert. Anschließend promovierte ich an der Universität Heidelberg im Fach Neues Testament. Nach einem vierjährigen ehrenamtlichen Vikariat in der Nordelbischen Landeskirche schloss ich meine Ausbildung mit dem Zweiten Theologischen Examen ab. Um ausreichend Zeit für die Erziehung unserer Kinder zu haben, ließ ich mich 2004 ins Ehrenamt ordinieren.
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Seitdem war ich als ehrenamtliche Pastorin in Altenholz und in der Heiligengeistgemeinde in Kiel sowie als Religionslehrerin an der Waldorfschule Kiel und an der Berufsschule in Eckernförde tätig. Schwerpunkte meiner bisherigen gemeindlichen Arbeit waren die Kinderkirche sowie der Konfirmandenunterricht.
Am 1. August 2011 übernehme ich - zunächst für eine Probezeit - die 2. Pfarrstelle im Umfang von 50%.
Ich freue mich darauf, die Claus-Harms-Gemeinde kennenzulernen und mich in die verschiedenen Aufgabenbereiche hineinzufinden. Am 18.9. 2011 wird Propst Block mich in einem Gottesdienst vorstellen. Auf eine segensreiche Zeit in Hammer, Hasseldieksdamm und Russee
freut sich mit herzlichen Grüßen
Ihre Charlotte Hartwig
Zum Vorstellungsgottesdienst am 18. September in Hammer steht ein Fahrdienst um 9.30 Uhr an der Erlöserkirche und um 9.45 Uhr an der St. Gabriel Kirche bereit.
Bilder vom Vorstellungsgottesdienst
Wir suchen Sie, als…
… Mitwirkende für den Besuchsdienst
Wer in unserer Gemeinde das 70. Lebensjahr erreicht oder überschritten hat, erhält zu seinem Geburtstag einen Brief von unserer Gemeinde verbunden mit einem Geburtstagsbüchlein. Das löst in den meisten Fällen Freude und Dankbarkeit aus. Krankheitsbedingt fällt nun einer unserer treuen Mitarbeiter aus, das bedauern wir sehr. – Hätten sie Zeit
und Lust, diesen so wichtigen Dienst zu übernehmen? Dann melden Sie sich doch bitte bei Christa Lübke,
Tel: 52 98 70.
… Austräger für den Gemeindebrief
An der frischen Luft sein und etwas für die Gemeinde tun? Das geht: Vier Mal im Jahr kommt der Gemeindebrief zu
Ihnen nach Hause und bringt alle wichtigen Neuigkeiten aus der Gemeinde zu Ihnen. Ausgetragen wird er
von Ehrenamtlichen. Dieses Team braucht dringend Verstärkung: In allen drei Stadtteilen gibt es Routen, für die wir Austräger suchen. Bei Interesse melden Sie sich bitte im Kirchenbüro: 260 40 300
oder bei Edda Brackmann 69 76 69 .
Unsere Gemeinde hat eine Läuteordnung
Bisher gab es – wenn auch nur geringfügige – Unterschiede für das Läuten in den Kirchen unserer Gemeinde. Der Kirchenvorstand hat in seiner Sitzung am 10. März 2011 die nachstehende Läuteordnung verabschiedet, die eine einheitliche Ordnung für die ganze Gemeinde vorsieht.
Die Kirche weiht und verwendet Glocken zum liturgischen Gebrauch. Das Geläut bildet einen Bestandteil des gottesdienstlichen Lebens der Gemeinde. Die Glocken rufen zum Gottesdienst, zum Gebet und zur Fürbitte und laden ein zum Innehalten. Dessen eingedenk gibt sich die Evangelisch-Lutherische Claus-Harms-Kirchengemeinde folgende Läuteordnung:
Anlass |
Zeit
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Dauer |
Glocken |
Sonn- und Feiertagsgottesdienst |
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Vorläuten |
Eine halbe Stunde vor Gottesdienstbeginn |
5 Minuten |
Sonntags alle Glocken jeder Kirche, ansonsten wie beim Einläuten |
Einläuten |
Zu Beginn des Gottesdienstes |
5 Minuten |
Alle Glocken der Kirchen, in denen ein Gottesdienst stattfindet |
Gottesdienst zum Karfreitag |
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Vor- und Einläuten |
Wie Sonntags-
gottesdienst |
Wie Sonntags-
gottesdienst |
Wie Sonntagsgottesdienst, allerdings jeweils nur die größte Glocke |
Karfreitag: Gottesdienst zur Sterbestunde Jesu |
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Vor- und Einläuten |
Wie Gottesdienst zum Karfreitag |
Wie Gottesdienst zum Karfreitag |
Wie Gottesdienst zum Karfreitag |
Lesung des Evangeliums |
Nach der Lesung |
2 Minuten |
Die größte Glocke |
Ewigkeitssonntag |
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Vor- und Einläuten |
Wie Sonntags-
gottesdienst |
Wie Sonntags
gottesdienst |
Wie Sonntagsgottesdienst |
Taufen |
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Einläuten |
Zu Beginn des Gottesdienstes |
2 Minuten |
Alle Glocken |
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Konfirmationen |
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Vor- und Einläuten |
Wie Sonntags
gottesdienst |
Wie Sonntags
gottesdienst |
Wie Sonntagsgottesdienst, das Vorläuten indes nur Sonntags in allen Kirchen |
Ausläuten |
Beim feierlichen Auszug am Ende des Gottesdienstes |
2 Minuten |
Alle Glocken |
Trauungen/ |
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Einläuten |
Zu Beginn des Gottesdienstes |
2 Minuten |
Alle Glocken |
Ausläuten |
Beim feierlichen Auszug am Ende des Gottesdienstes |
2 Minuten |
Alle Glocken |
Beerdigungen |
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Einläuten |
Zu Beginn des Gottesdienstes |
2 Minuten |
Die größte Glocke |
Andachten und Gottesdienste aus besonderen Anlässen |
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Einläuten |
Zu Beginn des Gottesdienstes |
2 Minuten |
Alle Glocken |
Betläuten |
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Sext |
12.00 Uhr |
2 Minuten |
nur Hasseldieksdamm: Die zwei kleinsten Glocken |
Vesper |
18.00 Uhr |
2 Minuten |
Die zwei kleinsten Glocken |
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