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Was ist los in der Gemeinde? - Ankündigungen und Berichte


Der neue Gemeindebrief ist online!

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Open-Air-Gottesdienst an Pfingsten

Bei schönem sonnigen Wetter konnten wir am Pfingstmontag gemeinsam mit der Friedensgemeinde im Hasselgrund, einem idyllischen großen Garten im Julienluster Weg in Hasseldieksdamm, einen Open-Air-Gottesdienst feiern!


Ein Ausflug nach Sylt

Am 10. Mai konnten 46 Reiselustige dank Unterstützung der Grömm-Stiftung zu einem sehr günstigen Preis nach Sylt fahren. Bereits um 7.30 Uhr starteten wir in Russee in Richtung Dänemark. Über Röm ging es bei strahlendem Wetter mit der Fähre nach List.

Dort erwartete uns schon unser Inselführer, um uns die Schönheiten des Sylter Nordens zu zeigen. Der erste Stopp war am Weststrand. Der Weg über die Dünen war gut zu schaffen, die Aussicht auf die Nordsee wunderschön.

Während der Fahrt durch den westlichen Teil der Insel in Richtung Morsum sahen auch Sylt-Kenner bisher unbekannte Seiten der Insel zum Beispiel ein endlos langes Reihenhaus.

Die 2 Stunden der Rundfahrt waren schnell vorbei. In Westerland wartete das Cafe Wien auf uns. Das Mittagessen – Fisch oder Fleisch – übertraf alle unsere Erwartungen.

Für einige von uns kam dann der teuerste Teil der Fahrt. Eine Shopping-Tour durch die Friedrichstraße strapaziert jeden Geldbeutel.

Zufrieden, satt und ein wenig müde ging es dann mit dem Autozug nach Niebüll und weiter nach Kiel. Am Ende eines solchen Tages bleibt nur noch Danke zu sagen, für das traumhafte Wetter, eine schöne Überfahrt nach Sylt, eine gute Führung, ausgezeichnetes Essen und eine fröhliche, gutgelaunte Gruppe.

Ingrid Jöhnk

Zum Vergrößern der Bilder bitte auf die Diashow klicken.


Verabschiedungsgottesdienst für Christa Lübke

Viele Jahre lang gestaltete Christa Lübke liebevoll Gottesdienste in der Erlöserkirche. Mit einem gemeinsamen Gottesdienst am Sonntag, 1. Mai, in der Erlöserkirche wollten wir Gemeindepädagogin Lübke danken und sie aus diesem wichtigen Ehrenamt verabschieden. Anschließend wurde zu einem netten Empfang in den Gemeindesaal eingeladen.

Aber keine Sorge, Gemeindepädagogin Lübke verabschiedet sich nicht aus unserem gemeindlichen Leben – das wäre für uns auch nicht vorstellbar: Prägt sie ja seit Jahrzehnten mit unermüdlichem Einsatz unsere Gemeinde insbesondere in Hasseldieksdamm, erst im Haupt- und nun schon seit vielen Jahren im Ehrenamt. Und im Café Noah, das sie entscheidend mit vorbereitet und durchführt, im Mütter- und Seniorenkreis, im Besuchsdienstkreis Hasseldieksdamm, bei der Gestaltung des Schaukastens und sicherlich bei ganz vielen Dingen darüber hinaus bleibt Christa Lübke uns erhalten – und dafür sind wir, die Claus-Harms-Kirchengemeinde, sehr dankbar!

Wer in Zukunft noch einmal einen Gottesdienst von Frau Lübke besuchen will, der kann in die AWO kommen: Bei den monatlichen Gottesdienste im Servicehaus in Hasseldieksdamm macht Gemeindepädagogin Lübke weiterhin mit!


Soundtrack meines Lebens

Musik begleitet uns unser ganzes Leben. Bei der Premiere des "Soundtrack meines Lebens" am Mittwoch, den 27. April 2016 in Erlöserkirche stellte der hasseldieksdammer Medizinprofessor Ulrich Stephani (Direktor der Klinik für Neupädiatrie am UKSH) Lieder und Melodien vor, die ihm in seinen Lebensphasen wichtig waren und wichtig sind. Von der von den Eltern selbst komponierten Melodie, über Klassik und die Beatles, bis hin zur eindrücklichen musikalischen Impression durch die Orgel war vieles dabei.
Organisiert und umgesetzt wurde die Veranstaltung von Pastor Joachim Kretschmar, der den Abend  mit theologischen Impulsen zu den jeweiligen Musikstücken begleitete, und Sven Zimmermann (Leiter der Rockschule Russee), der mit einem Team von Musikern die Musikstücke am Abend live präsentierte.
Visuell untermalt wurde die Veranstaltung durch eine eindrückliche Lichtgestaltung, die die Erlöserkirche in eine angenehme Atmosphäre tauchte.


Kuscheltier für Sohell

Beim Treffen mit Asylbewerbern (nicht nur) aus dem „Rendsburger Hof“ am 12. März 2016 im Clubraum des Gemeindehauses in Russee gab es eine besondere Überraschung. Zeitgleich feierte im Nebenraum die „Herzkissen-Aktion Kiel e.V.“ ihr 6-jähriges Jubiläum. In dieser Gruppe produzieren Ehrenamtliche speziell geformte Kissen für die Patientinnen im Brustzentrum Kiel, aber auch Kuscheltiere, Kissen usw. für kranke Kinder und auch für Flüchtlingskinder.

Eine Abordnung der Gruppe überraschte Fadi Shalhoub, seine Frau Heba und den kleinen Sohn Sohell mit einem Kuscheltier und einem Kissen. Die Freude war – wie man auf den Fotos sehen kann, riesengroß! Spontan gab es anschließend eine kleine Deutschstunde anhand der Bilder auf dem Kissen. Die Betreuergruppe für die Asylbewerber freute sich über zwei gute Nachrichten: Im „Rendsburger Hof“ wurde, dank der Initiative von Klaus Stenner, „Freifunk“ eingerichtet. Dort steht also jetzt kostenloses WLAN zur Verfügung – ein wichtiges Bindeglied für den Kontakt zur Heimat.


Aziz, der auf seinen Rollstuhl angewiesen ist, und seine Frau Fathma haben mit ihren 5 Kindern eine behindertengerechte Wohnung in Mettenhof gefunden.Nun können die Kinder der Familie auch ohne lange Wege den Deutschunterricht in der Max-Tau-Schule besuchen.

Nach wie vor ist jedoch die Wohnungsfrage ein drückendes Thema für die Asylbewerber.

Für interessierte Asylbewerber aus dem Rendsburger Hof wird es zukünftig ebenfalls ein Angebot zum Deutsch lernen geben.

Helga Stumm und Martina Mackrodt aus Russee wollen sich, in Absprache mit dem Büro des Christlichen Vereins, nach Ostern dieser wichtigen Aufgabe stellen. Auch hierfür ein großes Dankeschön! Es ist erfreulich und immer wieder überraschend, welche Möglichkeiten sich aus dem Miteinander ergeben und hier und da weiterhelfen können.

Udo Schultz


Protokoll der Gemeindeversammlung

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Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom Sonntag, den 28. Februar 2016, finden Sie hier.
Protokoll der Gemeindeversammlung 28.02.
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© weltgebetstag.de
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Gottesdienst in Hammer

Kuba ist im Jahr 2016 das Schwerpunktland des Weltgebetstags. Die größte und bevölkerungsreichste Karibikinsel stand im Mittelpunkt, wenn am Freitag, dem 04. März 2016, Gemeinden rund um den Erdball Weltgebetstag feierten. Texte, Lieder und Gebete dafür haben kubanische Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen ausgewählt. Unter dem Titel „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“ erzählen sie von ihren Sorgen und Hoffnungen angesichts der politischen und gesellschaftlichen Umbrüche in ihrem Land.
Einen schönen Gottesdienst präsentierten Pastorin Hartwirg und ihr Team in Hammer: Neben Bildern aus Kuba gab es u.a. Infos zur Geschichte des Landes und dessen Kultur sowie interessante Impulse zur biblischen Geschichte - die Segnung der Kinder durch Jesus. Anschließend konnte man sich bei sehr leckeren kubanischen Speisen und Getränken in angenehmer Atmosphäre noch unterhalten.
Vielen Dank an Pastorin Hartiwg und ihr Team für diesen schönen Gottesdienst!

Kinderkirchentag "Kuba"

Auch die Kinder unserer Gemeinde haben sich mit dem Land Kuba beschäftigt. Knapp 50 Kinder fanden sich in der Kirche ein und wurden zunächst von Pastorin Charlotte Hartwig mit ihrem ehrenamtlichen Team begrüßt. Dann sangen wir ein paar Lieder und gingen mit einer Bildershow auf virtuelle Reise nach Kuba: ein buntes Land mit vielen außergewöhnlichen Tieren (wie z.B. die Seekuh), schönen Pflanzen und leckerem Essen. Außerdem sahen wir ein Anspiel einer biblischen Geschichte: Jesus segnete die Kinder!
Anschließend teilten wir uns in vier Gruppen und die Kinder besuchten Stationen, die auf dem Kirchengelände verteilt waren: Im Backhaus wurden kubanische Musikinstrumente gebastelt, im Gemeindehaus übten wir den spanischen Tanz "Veo veo" ein, und im Gemeindesaal spielten wir u.a. die Reise nach Kuba. In der Kirche ging es etwas besinnlicher zu: dort erzählte uns die Pastorin noch einmal die Geschichte von der Segnung der Kinder.
Zwischendurch konnten wir uns bei leckeren kubanischen Früchten und etwas zu Trinken stärken. Die Gruppenphase beendeten wir gemeinsam mit dem Schwungtuch - das hat wieder viel Spaß gebracht!
Zum Abschluss ging es wieder zurück in die Kirche, wo die Eltern schon auf uns warten, um gemeinsam mit uns eine Abschlussandacht zu feiern und den Vormittag Revue passieren zu lassen: Alle Kinder und das Kikita-Team führten den gelernten Tanz "Veo Veo" vor.
Vielen Dank an die vielen Kinder, die dort waren, und natürlich an das ehrenamtliche Vorbereitungsteam unter der Leitung von Pastorin Hartwig!


Neues aus der Partnergemeinde

Alle Infos zur unserer Partnerschaft nach Tansania gibt es hier.

Bilder für Mawanjeni

Die Kinder der Kinderkirche haben zusammen mit Pastorin Hartwig für die Mädchen und Jungen der „Sunday School“ in Mawanjeni viele bunte Bilder gemalt, die nun dorthin auf dem Weg sind. Eine kleine Auswahl davon zeigt das Bild. Sie hoffen, dass sie bald Antwort mit ein paar Informationen bekommen, wie die „Sunday School“ abläuft und was sie dort lernen. Die Sprachbarriere kann aber auf jeden Fall mit Bildern überbrückt werden.
Udo Schultz


Bericht: Nachbarn zu Besuch

Am Vortag des 4. Advent besuchten 5 Flüchtlinge aus dem „Rendsburger Hof“ in Russee ihre „Nachbarn“ in der Claus-Harms-Gemeinde zu einer gemütlichen Kaffee-/Teerunde. Erste Kontakte ergaben sich beim Adventsbasar in Russee am 29.11.15 zu dem auch ein ehemaliger Asylbewerber und Bewohner des „Rendsburger Hofes“, Fadi Shalhoub, mit eingeladen hatte. Er half damals als Übersetzer. Spontan kam die Idee auf, eine solche Gesprächsrunde zu wiederholen, denn der Gesprächsbedarf auf beiden Seiten war hoch.

So kamen Regine, Rami, Elias Khalaf, Muhannad und Wasim., die aus dem Irak und aus Syrien geflohen waren, auf Einladung von Constanze Grützner und nach Abstimmung mit dem Christlichen Verein, der den „Rendsburger Hof“ betreut, mit acht Hasseldieksdammer Gemeindemitgliedern (im Bild von rechts Klaus Stenner, Julia Hölzel, Dietlinde Dorau, Constanze Grützner, Sabine Frickie-Nissen und Udo Schultz; nicht im Bild Gisela Höhne-Stenner und Iris Weisflog) und Familie Jöhnk aus Russee im Clubraum der St.Gabriel-Kirche zusammen und berichteten in schon recht gutem Deutsch (nach nur sieben Monaten Aufenthalt in Deutschland), welche Berufe sie in ihrem Heimatland ausgeübt hatten, sie erzählten von ihren Familien, freuten sich, dass sie Aufenthaltsgenehmigungen erhalten hatten und hofften auf die baldige sichere Ankunft der schwangeren Ehefrau eines Teilnehmers, die noch in Syrien lebt.
 
Wer noch keine Wohnung hat, hofft natürlich, dass sich bald ein Vermieter findet, der sie aufnimmt, und wer eine Wohnung bekommen hat, muss nun sehen, wie er eine notdürftige Einrichtung beschafft. Dank der guten Verflechtung in der Flüchtlingshilfe einiger Gemeindeglieder und der Hilfsbereitschaft der Anwesenden konnten bereits einige Wünsche erfüllt oder zumindest in die Wege geleitet werden.
 
Winfried Jöhnk berichtete über das sehr erfolgreiche Benefizkonzert in der St. Gabriel-Kirche, das durch die Initiative von Russee zustande kam. Von den Erlösen wird auch der „Rendsburger Hof“ profitieren. Auch wurde der Wunsch geäußert, Medikamente für kranke Familienmitglieder in die Heimat zu schicken. Außerdem wären Begleitpersonen für Arzt- und Behördenbesuche sehr hilfreich. Die nicht verheirateten jungen Männer würden sehr gerne in einer deutschen Familie oder von einer Einzelperson aufgenommen werden, wo sie die deutsche Sprache lernen und üben können. Das ist ja die wichtigste Voraussetzung, um hier Arbeit zu finden. Ein ähnliches System funktioniert ja schon sehr gut, wenn ältere Menschen „Wohnen gegen Hilfe“ für Studenten anbieten. Vielleicht findet sich ja jemand in unserer Gemeinde, der sich so etwas vorstellen kann. Constanze Grützner stellt gern den Kontakt her.
 
Mit  solchen Gesprächsrunden im Gemeindehaus kann den Menschen, die wahrlich viel durchgemacht haben, ein wenig „Zuhause“ geboten werden bei Menschen, die ihnen zuhören und zu helfen versuchen. Das Engagement von Mitgliedern der Gemeinde soll eine kirchliche Ergänzung zu bestehenden Strukturen bieten, um persönliche Kontakte zu ermöglichen und christliche Nächstenliebe konkret werden zu lassen.
 
Es wäre schön, wenn weitere interessierte Gemeindemitglieder dazu stoßen würden. Bei Fragen und/oder Interesse freut sich Constanze Grützner auf Ihren Anruf unter Tel. 0431 – 52 55  77.
Udo Schultz


Wir bitten um Ihre Spende!

Die Jugendarbeit unserer Gemeinde strahlt weit über die Stadtteile hinaus! Die Liste der Aktionen und Aktivitäten ist lang: Der offene Jugendtreff im Backhaus in Russee, Projekte, Andachtsreihen und und und...

Ein besonderes Highlight sind in jedem Jahr die Freizeiten, besonders die Konfirmandenfreizeit, die uns in diesem Jahr in den Harz führen wird. Dieses Angebot ist nicht selbstverständlich und kostet viel Geld. Daher bitten wir Sie um Ihre Unterstützung für unsere Jugendarbeit: Wir freuen uns über eine einmalige Zuwendung, besonders aber natürlich über eine regelmäßige Unterstützung, ein sogenanntes „freiwilliges Kirchgeld“. Wir werden auf diese Weise schon von einigen Gemeindegliedern unterstützt - ihnen noch einmal auch an dieser Stelle herzlichen Dank!

Unsere Bankverbindung:

Claus-Harms-Gemeinde, Bordesholmer Sparkasse

IBAN: DE28210512750160005599

Verwendungszweck: Jugendarbeit.

Spendenbescheinigungen schicken wir Ihnen auf Wunsch zu. Bei Fragen können Sie sich gerne an Pastor Kretschmar wenden.